mumeworld's posterous http://mumeworld.posterous.com Most recent posts at mumeworld's posterous posterous.com Tue, 04 Dec 2012 12:12:00 -0800 Untitled http://mumeworld.posterous.com/170859138 http://mumeworld.posterous.com/170859138

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Sun, 18 Dec 2011 07:26:00 -0800 Ursprung - Etienne Klein ist zu Gast bei Raphaël Enthoven in "Philosophie" http://mumeworld.posterous.com/ursprung-etienne-klein-ist-zu-gast-bei-raphae http://mumeworld.posterous.com/ursprung-etienne-klein-ist-zu-gast-bei-raphae

20111218_Arte+7-Philosophie_Ursprung.mp3 Listen on Posterous

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Sat, 10 Dec 2011 04:00:00 -0800 Untitled http://mumeworld.posterous.com/85136743 http://mumeworld.posterous.com/85136743

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Wed, 09 Nov 2011 04:54:00 -0800 Untitled http://mumeworld.posterous.com/79412969 http://mumeworld.posterous.com/79412969

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Mon, 25 Jul 2011 02:29:00 -0700 Jede "Hölle" hat eine gute Seele http://mumeworld.posterous.com/62414189 http://mumeworld.posterous.com/62414189

Jede "Hölle" hat eine gute Seele

 

Ich nahm sie erst gar nicht wahr, aber die ersten Worte, die ich von ihr hörte, so völlig aus dem Zusammenhang gerissen:" ......nee nee, das machen wir mal nicht so, das kommt dann gleich über unseren gesamten Berufsstamm!" Wie Begrüßungsworte klang das nicht, und ich zog den Kopf ein, um kein Angriffsziel zu bieten.

Mit beherztem Griff entriss sie meiner Vene die Kanüle. Ich war erschrocken. Und nun?

"Da legen wir eine neue" sagte sie bestimmend.

Schnell hatte sie Kühlkissen und Spezialtinktur bei der Hand um mein geschwollenes und in prachtvollem Lila glänzendes Bein zu verarzten. Noch schnell ein Hochlegekissen und das Versprechen mir Gehhilfen zu besorgen und weg war sie.

Was danach geschah nahm mir schnell den Blick für Hoffnung (nachzulesen im Blog:""Lazarett" Station St. Helena")

 

Nachdem dieser Tag vorüber war und viele Gesichter unterschiedlichen Eindruck in mir hinterlassen hatten, war sie wieder da: Schwester Petra! Inzwischen hatte ich mich an der Tafel im Flur über ihren Namen erkundigt.

 

Liebevoll begrüßte sie unsere Frauenrunde hier im Zimmer auf Station Helena. Schnell war ihr bewusst, wie es um uns stand. Wir ahnten noch nicht, was sie sich für uns überlegt hatte.

Gegen 11:00 kam sie herein, 2 winzige Fläschchen in der Hand, und fasst triumphierend hielt sie beide mit den Worten:" Kennen sie Aromatherapie?" in die Höhe. Ein lieblich verschmitztes Lächeln erfasste ihr ganzes Gesicht, und die Augen blitzten vergnügt.

Ich war nicht in der Stimmung.

Meine bis dahin noch von der Realität der Station Helena verschont gebliebene kleine zarte Bettnachbarin freute sich und sagte:" Mmmmh! Entspannung!". Und während Schwester Petra schon ihre kleine Hand begann einzuölen, bestätigte sie nur leise:"Sie haben es verstanden.".

Ich beobachtete das fasst verschwörerisch wirkende Vorgehen am Nachbarbett und hoffte, dass sie mich in Ruhe ließ.

Nebenbei hörte ich Schwester Petras leise und weiche Stimme: "Dieses Öl löst alles aus dem Körper heraus. Verspannungen, Ängste....... Es wirkt unterschiedlich. Einige entspannen, andere müssen gleich auf die Toilette und andere beginnen zu weinen."

"Punkt! ", dachte ich nur. Nein, dass will ich nicht. Weinen! Nein, dass hat mir jetzt gerade noch gefehlt. Alles in mir wehrte sich. Ich begann aufkommende Tränen "wegzukauen". "Du bleibst stark! Du entblößt hier nicht deine Seele! Nein, niemals!"

Das Gesicht meiner Bettnachbarin lag mit versonnenen Blick in ihren weißen Kissen - wie auf Schäfchenwolken gebettet. Ihr ging es gut - musste ich neidvoll eingestehen.

Dann war die Behandlung bei ihr beendet. Ruhig schloss Schwester Petra das kleine Ölfläschchen und stellte es sachte auf den Nachtisch meiner Bettnachbarin. "Das ist ihr ganz spezielles Öl. Ich habe es extra für sie ausgewählt. Es ist Kamille, weil ich sie als eine sehr empfindsame Frau einschätze" flüsterte Schwester Petra leise, und ihr freundliches Gesicht schien niemals anders schauen zu können.

Trotzdem fühlte ich Bedrohung, als sie sich nun mir zuwendete. Ich reichte ihr meine Hand, denn bitten brauchte sie nicht. Etwas an ihr ließ unweigerlich meine inneren Mauern einbrechen. Sie öffnete mein Ölfläschchen und begannt in Zeitlupe meine Hand einzuölen. "Alles im grünen Bereich", dachte ich. "Ich muss nicht weinen", triumphierte mein Inneres. Nun hielt sie meine Hand einige Sekunden still zwischen ihren Händen. Ich schaute nur ganz kurz in ihre Augen. Mein Kopf holte längst verschütte Bilder hervor. Ich sah meine Mama, und mein Herz begann zu weinen. Die Tränen drangen an die Oberfläche. Meine Hand immer noch still zwischen ihren warmen Händen. Während mir die Tränen ungebremst übers Gesicht liefen fühlte ich den ganzen Schmerz meines Verlußtes. Ich begann mich ihr zu erklären, denn ich wollte meine Psyche schnell wieder auf geordnete Bahnen haben. "...Mama kurz nach dem Tod von Papa gestorben....Keine Zeit mehr gabt mit ihr und für sie.....Für die eigenen Kinder die Mama sein wollen, die ich so sehr vermisst habe in der Frau, die meine Mama war...." Ich hörte mich reden und verstand nicht, warum ich das alles einer völlig fremden Person erzählte. Sie hörte nur ruhig zu. Sie begann nicht Erklärungen zu suchen oder Hilfestellungen zu bieten, sondern sie hörte einfach nur zu. Langsam und liebevoll massierte sie meine Hand mit dem beruhigenden Duft und der Wärme des Öls und ihrer Hände . Nach und nach nahm mich nicht nur die Wärme des Öls, sondern auch die Wärme dieser Frau völlig ein.

Tatsächlich erleichterten meine Tränen mein Gemüt. Als Schwester Petra die Behandlung vollendet hatte, schenkte sie uns unsere kleinen Ölflacons. Ihr Gesicht lächelte wissend, und wie sie gekommen war, so ging sie auch wieder...lieb, leise und lächelnd.

Am Seelenhimmel waren die dunklen Wolken abgeregnet und am Horizont begann nicht nur in meiner Seele die Sonne zu blinzeln. Mein Blick ging hinaus durch das Fenster und wurde mit dem strahlenden Blau des Himmels beschenkt. Ich wusste nun: jede "Hölle" hat eine gute Seele.

Die gute Seele von Station Helena hatte einen Namen bekommen: Schwester Petra!


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Sun, 24 Jul 2011 23:23:00 -0700 Nach nur einem Tag des Glücks http://mumeworld.posterous.com/62398370 http://mumeworld.posterous.com/62398370

Nach nur einem Tag des Glücks

 

Mit großen Kullertränen steht sie in der Tür unseres kleinen Apartments auf Station Helena.

Ich wollte gerade beherzten Schrittes und frisch geduscht mein Domizil und Bett direkt am Fenster mit Blick auf den Parkplatz erreichen, als ich von diesen tränen rührenden Anblick aufgehalten wurde. Meine zarte kleine Mitstreiterin stand zitternd im Zimmer und die Tränen rannen ihr übers Gesicht. Tränen der Fassungslosigkeit, des Zorns und dem Zeichen absoluter körperlicher Grenzen.

Ich brauchte ihre unter Weinen hervorgebrachten Worte nicht wirklich zu verstehen, denn ich verstand was sie fühlte. War ich nicht selbst erst vor knapp 4 Tagen in der selben psychischen Verfassung? Ja, ich wollte mich lieber nicht so sehr erinnern. Ich streichelte ihren zarten Arm und hörte ihr zu. Mit einem bewusst warmen Ton in der Stimme versicherte ich ihr, dass ich verstehe.

Die Wut in ihr siegte über die Trauer und sie sagte mit einer nach Überleben ringenden Stimme: "ich bleibe da im Flur sitzen, bis man mir eine neue Kanüle setzt!" Sie verließ mit ungeahnter Energie das Zimmer.

Meine Gedanken waren nun erst mal bei meinem Tagesproblem Nr. 1 zurückgekehrt: neues Toilettenpapier organisieren!

Sofort wurde von mir die heran marschierende Putzfrau in Beschlag genommen. Die arme guckte ganz beflissen aber etwas verwirrt. Sie stotterte, dass sie dafür nicht zuständig sei, aber sich schnell darum bemühen werde. Sie huschte auf dem Flur hin und her. Doch wo sie die Toilettenrollen vermutete, waren sie nicht. Aber da, da waren sie dann endlich. In ihrer Beflissenheit vielen ihr die ersten Rollen der Großpackung auf dem Boden. Ich griff beherzt zu, damit ich wenigstens eine der kostbaren Rollen erwischen konnte. Glücklich grinste ich in ihr weiches großflächiges Gesicht. Die hektisch roten Flecken auf ihren Wangen verteilten sich zu einem zartrosa, wie bei einem jungen Mädchen.

Mit meiner Beute zurück im Zimmer holte mich die Traurigkeit meiner zarten Bettnachbarin wieder ein. "Ein neuer Kanülenzugang für ihr Antibiotika hat noch Zeit! Es ist ja noch nicht mal 7:00!" so gab sie den Originalton der Stationsschwester wieder. Mit Tränen überstürzter Stimme gab das zarte Persönchen sich ihrer Verzweiflung hin: "gerade wo ich anfing mich etwas besser zu fühlen!Man muss doch das Zeug in regelmäßigen Abständen geben!Ich komme aus einem Schwesternhaushalt!und....und....und..." Sie rechnete schnell nach, und Tatsache! Das wichtige Antibiotika hätte vor 2h über den Tropf in ihre Venen fließen müssen. Das arme Ding machte ja echt fasst 1:1 mit, was ich vor einigen Tagen hier auf der legendären Station Helena erlebt hatte.

Wie ein kleines Kind weinte sie nun über ihre nasse Zudecke, auf der sich das Antibiotika von 5:00 ergossen hatte, statt in ihren Venen zu landen.

Inzwischen ist es 8:00. Ein neuer Venenzugang wurde gelegt. Das Warten auf den leben gebenden Stoff kann beginnen. So eilig hat man es hier auf der Station Helena nicht.

Mittendrin, nicht für unsere Ohren bestimmt, wurde ich Zeuge eines kleinen Gesprächs zwischen Stationsschwester und Assistentin. MRSA! Da war es wieder - dieses Schreckgespenst, dass sich in Krankenhäuser einnistet und gemein auf sein nächstes Opfer wartet ist nun auch auf unserer Station angekommen. Graue Urängste und dramatische Erinnerungen beschlichen mich..........nach nur einem Tag des Glücks.

8:00 Frühstück! Ein Wort mit neuer Bedeutung, denn es zeigt an, dass die Zeit fortgeschritten ist und noch immer kein Antibiotika für meine kleine Bettnachbarin. Sie harrte nun als mahnendes Hindernis im Flur, um ja Aufmerksamkeit zu erzeugen. Doch schon zehn nach acht brach sie ihre Kampfposition wieder ab und kam als weinenden Häufchen Unglück wieder zurück ins Zimmer. Unsere Frühstücksfrau, eine beherzte nette Frau Mitte vierzig guckte mich fragend an und ich erklärte ihr in kurzen Worten das Drama. Da kam Leben in sie. Sie wurde direkt ein Stückchen größer, als sie mit aller Kampfeskraft sagte: "warten sie, ich mach das schon!". Und sie verließ siegessicher das Zimmer. Keine drei Minuten später wurde das Antibiotikum verabreicht.

Lerne: Habe immer und überall Verbündete!

Um die äußeren und die inneren Tränen zu trocknen servierte unsere liebe Frühstücksfrau dem armen Mädel nun Brötchen mit doppelt Nutella :) Sie weiß wirklich worauf es ankommt! :)

@MumeWorld

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Fri, 22 Jul 2011 10:14:00 -0700 "Lazarett" Station St. Helena http://mumeworld.posterous.com/lazarett-station-st-helena http://mumeworld.posterous.com/lazarett-station-st-helena

Mein traumatischer Umzug von der Station St. Valentin zur St. Helena

 

Eins ist schon mal klar: hier bleib ich nicht. Ausbruchspläne werden intensiv geschmiedet.

Man hat mir die Adern beider Arme unbrauchbar für den Tropf  gemacht. Die Flüssigkeit des Tropfs hat sich im Gewebe meines rechten Arms breit gemacht und scheint sich dort wohl zu fühlen. Leider führte das zu einer Bewegungseinschränkung.

Nachdem man hier heute plötzlich so tat, als ob ich überallhin selbst laufen kann, musste ich daran erinnern, dass
ich eigentlich überhaupt nicht laufen soll. Daraufhin wollte man mir eine Bettpfanne anbieten, die ich dankend ablehnte. Dies wiederum bewegte die Schwester zu einer Debatte mit dem Thema: "entweder oder".
Nun erklärte ich, dass mir immerwieder eine Gehilfe angeboten wird,ich dann aber keine bekomme....und das hier jeder etwas anderes sagt, und ich nicht mehr weiß was nun richtig ist. Des weiteren stellte ich in einem Schlußsatz fest, dass ich keinen Einblick darüber habe, was hier im Haus geht und was nicht, da ich ja hier nicht arbeite.


Aber fange ich mal bei gestern Abend an:

Nach zwei Anläufen gelang es einer lieben Schwester und ihrer Schülerin mir einen Tropfzugang zu legen. Alle waren glücklich. Bis SIE kam. SIE ist eine korpulente nachblondierte Frau jenseits der 50iger. Sie japst viel und verhaspelt sich öfters beim sprechen. Eigentlich kam sie ganz sympatisch rüber. Ich nahm einen ehemaligen Luftröhrenschnitt zwischen ihren Halsfalten wahr. Sie hängte mir den Tropf an meinen neu erworbenen Zugang. Dann begann sie mehrmals den Schlauch an verschiedenen Stellen zu knicken. Jedesmal hätte ich aufheulen können.
Ich ließ es aber über mich ergehen. Als diese Frau dann dieselbe Prozedur bei meiner Bettnachbarin vollführte, und diese mit schmerzverzerrtem Gesicht fragte, wie lange der Tropf nun bis zur Entleerung benötigt und zur Antwort bekam "5 Minuten",wurde mir klar, dass hier wirklich etwas nicht stimmte. Ich erklärte, dass es normalerweise ca. 30 Minuten an Durchlaufzeit benötigt. Meine Worte stießen auf resoluten Protest bei der Schwester. Als Folge meiner "Dreistigkeit" knickte sie bei mir noch ein paar Mal den Schlauch mit scheinbarem Vergnügen. Unterdessen erklärte sie stolz, dass sie da schon ihre bewährten Methoden hat. Gut. Sie hatte in einem Punkt Recht. Nur 5 Minuten. Ich wurde abgestöpselt. Schon bald merkte ich, nachdem ich mich zum schlafen hingelegt hatte, das verschiedene Adern auf meiner rechten Seite (am Hals und über dem rechten Auge) zwickten und im Pulsschlag schmerzten.Mein Herz schien belastet, denn ich konnte nicht gut durchatmen. Das Ausatmen viel mir schwer. Mein Herz schlug unregelmäßig und hinterte mich am entspannten liegen. An Einschlafen war nur schwer zu denken, was auch nicht durch die Schnarchgeräusche unserer ältesten (aber sehr lieben) Bettnachbarin begünstigt wurde. Die Nacht war infolge dessen eher zu etwas geworden, dessen Ende man herbeisehnt. Nun denn.

 

Glücklich, dass hier gegen 5:30 endlich (duch das Einschalten des Zimmerlichts) der Morgen simuliert wurde, hoffte ich auf bessere Behandlung und einen baldigen Besuch im Bad.

Zuerst aber der Tropf. Ich bat die Nachtschwester um Milde bei der Einstellung der Durchlaufgeschwindigkeit. Sie gab sich Mühe, schien aber doch eher einen baldigen Dienstschluss vor Augen zu haben.Die Flüssigkeit kam in meinen Adern schmerzerzeugend an. Ich dachte mir "ok. Da muss ich wohl durch".

Es fühlte sich an meiner Hand auf einmal so kalt an. So, als würde die Flüssigkeit sich auf meiner
Hand breit machen. Ich sah an meiner Hand hinunter, stellte aber nichts fest. Da wir liegen sollten, während der Tropf lief, konnte ich auch nicht so schnell feststellen, was da so langsam aber sicher passierte. Schon bald kam die Nachtschwester und entfernte den Tropf wieder. Für sie war damit alles klar...und sie huschte schnell wieder aus dem Zimmer. Nun sah ich nochmals an meinem Arm hinunter und stellte voll Schrecken fest, dass ich oberhalb der Handwurzel eine dicke Beule hatte. Zaghaft berührte ich diese...und sie war mit Flüssigkeit gefüllt. Sofort klingelte ich nach der Schwester. Sie kam recht bald und hörte sich meinen zaghaften Verdacht an. Nachdem sie die Richtigkeit meiner Worte festgestellt hatte, flüsterte sie nur "ach gottchen, ach gottchen!" und wies mich an liegen zu bleiben und zu warten. Es müsse ein neuer Zugang gelegt werden. Das war um 6:00. Ich lag da nun ganz brav, in der Hoffnung, dass ja bald jemand kommen würde. Es kam aber niemand. Meine Blase war gefüllt, mein Knochen fingen an vom Liegen zu schmerzen. Als ich schon nicht mehr damit rechnete, ging um ca. 6:55 die Tür auf. Eine Schwester mit einem großen Utensilienwagen (mit unseren Akten und viel Zeug) kam herein.
Mit aller Hoffnung hielt ich meinen beschädigten Arm hoch...aber ich war noch nicht dran. Ich liege ja an Platz 3 in diesem Zimmer. Ich blieb geduldig, aber meine Stimmung bekam immer mehr dunkle Wolken.


Ups! Ich war plötzlich dran. Ich wurde darüber unterrichtet, dass sich die Schwester ja nicht teilen kann. Nun, da hatte sie wohl recht. Davon war ich auch nicht ausgegangen. Sie befreite mich von dem Aderzugang. Nun konnte ich das volle Ausmaß der Bescherung sehen. Ich hatte eine kleine dicke patschipatsch Hand! Süß aber nur passend, wenn man klein und rund ist. Zu mir paßte sie nicht wirklich. Ich konnte keine Faußt machen (dafür aber innerlich). Mein Bett wurde gemacht und ich versuchte schnell aufzustehen. Nachdem ich dabei faßt die Balance verloren hatte, wurde mir gesagt, dass ich ja auch währenddessen hätte liegenbleiben können. Aha! So wie bei der Altenpflege also.

Dann die Debatte mit der Bettpfanne...Ich begann ganz plötzlich zu weinen. Es brach einfach so aus mir raus. Ich konnte nichts dagegen tun. Die Schwester war wärenddessen nicht im Zimmer. Als sie zurückkam sah sie mich und rief gleich "na noch schneller kann ich aber nicht sein!" Die Gute dachte, dass sie der Auslöser war. Ich versicherte ihr unter weinen, dass es nicht wegen ihr sei, aber dass es mir, seitdem ich hierher verlegt wurde immer schlechter geht. Dann sah ich, dass sie mit nagelneu aussehenden Gehhilfen zurückgekommen war (ich dachte, die gäbe es hier nicht *laut hörbare Ironie in meinem Satz*).

Mein Zustand ließ Freude nicht zu, trotzdem bedankte ich mich höflich.Da mein Körper immernoch zitterte und das Weinen nicht nachlassen wollte, sollte ich mich erstmal wieder hinlegen und mich beruhigen. Derweil wurden alle nach Stuhlgang befragt. Die beiden anderen sollten draußen auf die Waage gehen. Ich wurde wieder auf die Stuhlwaage gesetzt. Ups! 80kg! Als ich mich Dienstagabend gewogen hatte, wog ich noch 87,..kg! Irgendwas konnte da nicht stimmen. Nun gut. Ich freute mich trotzdem etwas. Nun, nachdem die Schwester wieder weg war und das Bad wieder frei war, wollte ich nun endlich meine überfüllte Blase zur Toilette bringen. Schnell stellte ich fest, dass man für die heiß begehrten Gehilfen zwei gesunde Hände haben sollte.
Die rechte dicke Platschi-Pfote wollte aber keine Kraft ausüben. Das Heulen kam schockartig zurück.

Meine zimmerälteste Bettnachbarin fühlte sich etwas überfordert, aber sie kam zu mir und wollte mir helfen.

Sie ist wirklich süß. Natürlich lehnte ich ihre Hilfe dankend ab und katapultierte mich mit dem Spruch "watt mutt datt mutt" ins Bad, was die alte Dame lächeln ließ ...und mich auch.

 

So, nun war endlich mal eine Visite bei mir. Immerhin! Es sind ja auch nur ein paar Tage ohne diese vergangen. Mir wurde erklärt, dass man nun (eher zwangsweise - meine empfindlichen Adern zwingen sie dazu) Antibiotika per Tablette geben werde. Man wolle mich bis Sonntag noch beobachten und Montag über mein Heimgehen beratschlagen.

 

So, das waren die Kkh-News :)
Inzwischen habe ich mich mit meiner unförmigen und etwas ungelenken Hand angefreundet. Ebenfalls mit dem neuen Wind, der auf dieser Station, der etwas anderen Art, weht.


Ist jetzt halt Schluss mit lustig!

 

@MumeWorld

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Wed, 11 May 2011 13:48:00 -0700 Gefühle http://mumeworld.posterous.com/52697744 http://mumeworld.posterous.com/52697744

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Tue, 26 Apr 2011 06:30:00 -0700 Vegetarier contra Fleischesser...was sagt die Bibel dazu? http://mumeworld.posterous.com/vegetarier-contra-fleischesserwas-sagt-die-bi http://mumeworld.posterous.com/vegetarier-contra-fleischesserwas-sagt-die-bi

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Sun, 17 Apr 2011 03:14:00 -0700 einige Waldschäden des Waldstücks unseres Vermieters http://mumeworld.posterous.com/einige-waldschaden-des-waldstucks-unseres-ver http://mumeworld.posterous.com/einige-waldschaden-des-waldstucks-unseres-ver

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Fri, 08 Apr 2011 21:00:00 -0700 Japan Freitag, 01.04.2011 http://mumeworld.posterous.com/japan-freitag-01042011 http://mumeworld.posterous.com/japan-freitag-01042011

Ein sehr ausführlicher Bericht aus Japan (übersetzt ins Deutsche).

 
Hier das Neueste über Japan aus dem Zweigbüro in Tokio – 1. April 2011

 Dies ist ein Bericht, den wir heute Morgen hier im Zweigbüro Tokio erhielten. Diese Woche hatten wir zum ersten Mal seit dem Erdbeben keine Stromsperre. Wir sind nicht sicher, was nächste Woche sein wird.

 Über das Ausmaß des Tsunamis: gestern Abend gab es in den Nachrichten einen Bericht über Wissenschaftler, die eine Studie durchführen. Sie fanden heraus, dass der Tsunami viele Orte über 20 Meter hoch bedeckte und manche sogar 30 Meter hoch. Also denke ich, dass der erste Bericht stimmte. Sie zeigten Küstengebiete mit hohen Klippen, die komplett überschwemmt waren! Es sind keine Bäume oder sonst etwas übrig. Unglaublich.

 Bericht aus dem Katastrophengebiet:

 Drei Glieder des Zweigbüros und drei Brüder der Dienstabteilung besuchten die Umgebung der drei Hilfskomitees in der Region Tohoku (Nord-Ost-Japan) - die Präfekturen Fukushima, Miyagi und Iwate. Die neuesten Statistiken zeigen, dass bis jetzt sechs unserer Brüder und Schwestern für tot erklärt wurden und 10 immer noch als vermisst gelten.

 Präfektur Fukushima:

 Die Brüder besuchten zwei Versammlungen in Fukushima mit jeweils 45 und 59 Verkündigern. Sie berichten, dass sie eine Menge Vorräte haben. Sie hielten Zusammenkünfte im Königreichssaal ab, und die Brüder und Schwestern, denen dort geholfen wurde, waren nett gekleidet und erzählten den Brüdern, dass die gespendete Kleidung, die sie trugen, schöner sei als irgend etwas, das sie zuvor besessen hatten. Sie sind all den Brüdern und Schwestern in Japan sehr dankbar, die Hilfsgüter und Kleidung für die Versammlung gesandt haben. Sie halten alle Zusammenkünfte ab und fühlen sich sicher.

 Als Nächstes besuchten sie Soma und Minami Soma, zwei Städte, die sehr schwer von dem Tsunami getroffen wurden, und die in der Nähe des beschädigten Atomkraftwerks sind. Es gibt 145 Verkündiger in den beiden Versammlungen dort. Sieben Brüder und Schwestern wohnen innerhalb der 20-Kilometer-Zone des Atomreaktors und mussten gemäß der Aufforderung der Regierung ihre Häuser verlassen. Eine Schwester reichte dem Bruder vom Zweigbüro während seinem Besuch eine Notiz. Sie sagte, dass die materielle Hilfe, die sie erhalten hatten, wunderbar war, doch noch besser sei die geistige Betreuung durch das Zweigbüro und die Ältesten. Die Briefe des Zweigbüros, die Besuche der Brüder, die Tatsache, dass keine Zusammenkunft abgesagt sondern sogar unter widrigen Umständen durchgeführt wurde, gaben ihr innere Ruhe. All ihre Literatur wurde zerstört, doch sie freut sich darauf, die Menschen zum Gedächtnismahl einzuladen und den Leuten im Gebiet Trost zu bringen. Alle Brüder und Schwestern in der Versammlung Namie mussten evakuiert werden und versammeln sich nun mit einer Versammlung in Fukushima. Alle besuchten die Zusammenkunft, die dort abgehalten wurde.

 Danach gingen die Brüder zur Zentrale der Hilfskomitees in Koriyama City. Die Brüder im Komitee arbeiten sehr hart, um für die Bedürfnisse aller Brüder und Schwestern in den betroffenen Gebieten zu sorgen. (Auf den Fotos, die dem Bericht beigefügt waren, konnte man besonders das Lächeln der Brüder und Schwestern erkennen und ihre positive Einstellung.)

 Präfektur Miyagi:

 Der Bruder des Zweigbüros traf sich mit 139 Brüdern und Schwestern in der Zentrale des Hilfskomitees von Sendai. Das Komitee ist gut organisiert und sorgt sehr gut für die Brüder und Schwestern im Gebiet. Sie besuchten Kesenuma City, wo der Tsunami großen Schaden anrichtete (das ist die Stadt, wo das große schwarz-weiße Schiff auf’s Land geworfen wurde, das man in den Nachrichten sieht). Es sah aus wie ein ausgebombtes Kriegsgebiet. Es gab eine Explosion nach dem Tsunami, die einen Brand verursachte, der für einen großen Teil des Schadens verantwortlich war, der entdeckt wurde, nachdem das Wasser zurückgewichen war. Eine Schwester aus dieser Versammlung wird noch vermisst. Der Königreichssaal ist angefüllt mit Schlamm. Die Wasserspuren gehen zwei Meter hoch zur Anschlagtafel.

 Alle Versammlungen trafen sich zu einer Ansprache mit dem Bruder vom Zweigbüro. 49 Brüder und Schwestern versammeln sich zu ihren Zusammenkünften im Haus eines Bruders. Direkt nach dem Erdbeben und Tsunami wohnten 25 Brüder in dem Haus bei der Familie. Jetzt sind noch neun da, und sie haben immer noch kein fließendes Wasser.

 Als sie sich mit den Brüdern in Shimamachi (Matsushima) trafen, lasen sie den Text aus 1. Tim. 6:7,8 – „Denn wir haben nichts in die Welt hineingebracht, und wir können auch nichts mit hinaustragen. Wenn wir also Lebensunterhalt und Bedeckung haben, werden wir mit diesen Dingen zufrieden sein.“ Der Königreichssaal ist nicht gebrauchbar, doch 100 Brüder versammelten sich dort und standen die ganze Zeit über, während sie dem Vortrag zuhörten, den die Brüder des Zweigbüros hielten.

 Die Brüder konnten auch die Frau des Kreisaufsehers sehen, die vermisst worden war. Sie war mit einer anderen Schwester bei einem Bibelstudium in Tagajo City gewesen, als die Tsunamiwarnung erging. Ihr Mann konnte sich nicht mit ihr in Verbindung setzen, da es in den ersten Tagen nach dem Erdbeben keine Telefonverbindung gab.

 Am nächsten Tag machte er sich mit einigen jungen Brüdern auf den Weg, um sie vielleicht zu finden. Als sie zu dem Haus kamen, wo sie zum Studium sein sollte, war es zerstört, und niemand war in der umliegenden Gegend. Er ahnte das Schlimmste. Doch sie entschlossen sich, weiterzusuchen. Sie gingen hoch in die Anhöhen der Umgebung und hielten Ausschau nach einem möglichen Unterschlupf. Die Kletterei war sehr beschwerlich, und der KA sagte zu dem 20jährigen Bruder, der bei ihm war, dass er zurückgehen solle, er würde allein weitergehen. (Wenn man die Bilder nach dem Tsunami gesehen hat, kann man sich vorstellen, wie es war.) Der junge Bruder sagte: „Auf keinen Fall! Ich bleibe bei dir“ Sie gingen weiter und sahen schließlich vor sich auf einem Hügel ein kleines Clubhaus (Kominkan). Als sie es erreichten, waren dort etwa 10 Menschen, einschließlich seiner Frau. Sie sagte, es sei ihr kalt gewesen und sie hatte Angst, also blieb sie im Auto, doch sie erinnerte sich an einige Schriftstellen und las sie mit der Schwester, die bei ihr war, und sie beteten. Sie erzählte ihrem Mann, dass sie sich sicher fühlte, und es war, als ob sie ihr Leben Jehova nochmals völlig neu hingegeben habe. Sie war so überrascht, ihren Mann zu sehen. Sie dachte nicht, dass er die Zeit hätte, nach ihr zu suchen.

 Sendai, wo die gesamte Küstenlinie weggeschwemmt wurde, hat nächstes Wochenende Tagessonderkongress. Die verantwortlichen Brüder sagten dem Zweigbüro, dass sie den Kongress wie geplant abhalten werden. Das Zweigbüro lobte ihre ausgezeichnete Arbeit bei der Hilfe für ihre Brüder und Schwestern.

 Iwate:

 Die Brüder des Zweigbüros besuchten zwei Städte – Ofuna und Rikuzen Takada, die durch den Tsunami am Schlimmsten betroffen worden waren. In jeder Versammlung gibt es 40 Verkündiger. Niemand in diesen Versammlungen kam ums Leben, doch viele verloren ihre Häuser, und bei einigen werden Familienangehörige vermisst. Die Königreichssäle sind nicht gebrauchbar. In Rikuzen Takada holte ein Ältester seine Tochter von der Schule ab. Sie gingen zum Königreichssaal, doch er war weggeschwemmt worden. Er versuchte, die Verkündiger zu besuchen, doch die Straßen waren unpassierbar, und er konnte sie nicht alle besuchen. An jenem Abend entschieden sie sich jedoch, die Zusammenkunft abzuhalten. Man musste zu Fuß hingehen, doch 16 Anwesende trafen sich im Haus eines Ältesten und führten das Bibelstudium, die theokratische Schule und die Dienstzusammenkunft durch, mit Taschenlampen während der Stromsperre. Sie haben seit dem Unglück keine Zusammenkunft versäumt.

 Eine Schwester war erst vor drei Monaten in die Gegend gezogen. Sie und ihr Mann mussten ihr Auto zurücklassen und rennen, um dem Tsunami zu entkommen. Sie erreichten eine höher gelegene Schule. Die Welle riss ihr Auto mit.

 Ein Ältester in jener Versammlung brachte einer Familie in jener Versammlung Futons und Decken in den Schutzraum. Sie waren die Ersten, die Decken erhielten, die sie wärmen sollten, also teilte die Familie freundlicherweise ihre Decken mit anderen im Schutzraum – die Schwester bekam dann eine Erkältung.

 Eine andere Schwester ist behindert und wohnt alleine in einem städtischen Wohnblock. Sie war sehr nervös, doch die Brüder besuchten sie umgehend, und junge Schwestern blieben in der Nacht nach dem Erdbeben bei ihr. In der nächsten Nacht blieb ein Ältester und seine Frau bei ihr. Sie sagte, dass sie buchstäblich die Erfüllung von Jesaja 32:1,2 erlebte.

 Heute (Freitag, 1. April) machten sich weitere Brüder des Zweigkomitees und der Dienstabteilung in die Gegend von Tohoku auf. Sie werden weitere Städte besuchen, für die Brüder Vorträge halten und die Situation in den Gebieten abschätzen. Der Zweig wird weiterhin alles tun, was möglich ist, um den Brüdern in dieser Katastrophe beizustehen.

 Ein persönlicher Zusatz: der junge Bruder, der am Esstisch neben mir sitzt, ist Zeitarbeiter für drei Monate. Er ist erst 19 Jahre alt und von Sendai. Das Haus seiner Familie wurde von dem Tsunami verschont, doch es wurde beschädigt, und sein Vater ist nicht in der Wahrheit. Er dachte, dass er ihnen gleich nach dem Erdbeben und Tsunami helfen sollte, doch die Straßen waren nicht passierbar, und die Regierung ließ niemanden herein. Schließlich konnte er etwa vier Tage nach dem Erdbeben seine Eltern telefonisch erreichen. Sein Vater sagte zu ihm, er solle sich keine Sorgen machen, sondern im Bethel bleiben und seinen dreimonatigen Dienst beenden. Es würde noch genügend zu tun geben, wenn er heimkäme.

 Heute ist sein letzter Tag im Bethel, und er bepackt sein Auto mit Lebensmitteln, die er seiner Familie und der Versammlung mitnehmen möchte. Die Straße nach Sendai wurde Ende letzter Woche geöffnet, gerade rechtzeitig, sodass er nach Hause fahren kann. Als er fragte, was sie benötigen, sagte sein Vater: „Alles.“

 Die Mutter sagte, sie hätten überhaupt keine Frischwaren. Alles, was sie essen, ist Reis und Dosen- oder Instantnahrung. Der Vater hat seinen LKW mit Dieselmotor angeboten, um für die Brüder in den Schutzräumen und Königreichssälen Proviant zu befördern. Also sind die Brüder am Tisch unterwegs, um frisches Gemüse zu besorgen, das er mit nach Hause nehmen kann. Da wir in einer relativ ländlichen Gegend wohnen, gibt es viele kleine Farmen mit Gemüse, das sie direkt vom Feld aus verkaufen. Morgen werden wir sehen, was wir noch für ihn besorgen können, das er mitnehmen kann. Am Sonntagmorgen fährt er zurück nach Sendai.

 Es gibt noch mehr Erfahrungen, doch diese müssen bis zu einem anderen Mal warten.

 In Liebe,
aus Japan

  
(Übersetzt)

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Mon, 04 Apr 2011 12:39:12 -0700 Bericht und Fotos aus Japan http://mumeworld.posterous.com/bericht-und-fotos-aus-japan http://mumeworld.posterous.com/bericht-und-fotos-aus-japan

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Thu, 31 Mar 2011 06:19:00 -0700 Humanitäre Hilfe in Japan http://mumeworld.posterous.com/47954438 http://mumeworld.posterous.com/47954438

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Sun, 20 Feb 2011 05:55:00 -0800 lustige Bilder http://mumeworld.posterous.com/lustige-bilder http://mumeworld.posterous.com/lustige-bilder

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Wed, 22 Dec 2010 12:23:42 -0800 "Life-How did it get here? By Evolution or by Creation?" (1985) Kap.2 http://mumeworld.posterous.com/life-how-did-it-get-here-by-evolution-or-by-c http://mumeworld.posterous.com/life-how-did-it-get-here-by-evolution-or-by-c

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Tue, 21 Dec 2010 12:42:00 -0800 Miller - Experiment http://mumeworld.posterous.com/miller-experiment http://mumeworld.posterous.com/miller-experiment

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Tue, 21 Dec 2010 08:36:00 -0800 Zufall oder Planung? (incl.Zitate aus Darwin`s Black Box) http://mumeworld.posterous.com/zufall-oder-planung-inclzitate-aus-darwins-bl http://mumeworld.posterous.com/zufall-oder-planung-inclzitate-aus-darwins-bl

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